Aktuell sind beim Friedrich Hofmeister Musikverlag Leipzig meine fünf Intermèdes für Kontrabass und Klavier im Druck erschienen. Die Stücke sind inspiriert von dem Schauspiel "Madame fait ce qu'elle dit" des französischen Autors Roland Dubilllard.


 

 

Die neue, mit zahlreichen Weltersteinspielungen bestückte CD "Salieri - strictly private" ist nun regulär im Handel erhältlich. Die Aufnahme ist in drei Kategorien (Ensemble des Jahres/Sinfonische Einspielung/Weltersteinspielung) für den OPUS KLASSIK 2020 nominiert.

Hier bestellen



Seit Februar 2019 ist
die neue Salieri-Biografie von Timo Jouko Herrmann im Handel erhaltlich. In der Presse wurde die Publikation bereits mit viel Lob bedacht (u.a. von Guido Fischer im Rondo-Magazin, April 2019) und als neues Standardwerk zu Salieri bezeichnet (ekz.bibliotheksservice, April 2019). Von einem "redlichen, grundsoliden und ungemein informationsreichen Buch" spricht Ingrid Wanja (operalounge.de) und freut sich "über die Bereicherung, die das Buch für den Leser bedeutet". In seinem Artikel "Salieri's Revenge" zitiert der Musikkritiker Alex Ross mehrfach aus dem Buch, das er als wegweisend für die Salieri-Forschung ansieht. (The New Yorker, 3. Juni 2019).  "Herrmann beherrscht [...] die seltene Kunst, Musik nachvollziehbar zu beschreiben", begeistert sich Ute Grundmann (Das Orchester, September 2019). Werner Müller-Grimmel (Schwäbische Zeitung, 27. April 2020) schreibt: "Kaum jemand dürfte über eine so profunde Kenntnis von Salieri Oeuvre verfügen wie Herrmann [...]."



Hier bestellen



Aktuell sind die fünf Intermèdes für Kontrabass und Klavier zu einem Schauspiel von Roland Dubillard auf CD erschienen. Es spielen die Widmungsträger Alexis Scharff und Jan-Paul-Reinke.



Hier bestellen



Die äußerst erfolgreiche erste Aufführungsserie der Oper "Hamlet - Sein oder Nichtsein" ist in Dortmund zu Ende gegangen. Die begeisterten Reaktionen der Fachpresse finden sich in der entsprechenden Rubrik.


Copyright: Theater Dortmund

Video-Trailer

INFO



Anfang März 2017 präsentierten der Pianist Martin Stadtfeld und die Heidelberger Sinfoniker unter der Leitung von Timo Jouko Herrmann das Programm "Chopin und seine Vorbilder", bei dem neben dem 1. Klavierkonzert des Komponisten auch dessen Allegro de concert op. 49 und der Bolero op. 19 in der Orchestration von Timo Jouko Herrmann zur Uraufführung kamen. Die von der Presse mit viel Lob bedachten Bearbeitungen werden 2019 bei SONY auf CD sowie parallel dazu im Friedrich Hofmeister Musikverlag im Druck veröffentlicht werden.

Ebenfalls mit Martin Stadfeld als Solisten ging es mit dem Mannheimer Mozartorchester unter der Leitung von Timo Jouko Herrmann auf eine kleine Tournee. Zu hören war das primär Bach und seinen Söhnen gewidmete Programm in der Frauenkirche Dresden, im Festsaal des Theaters Ingolstadt, im Residenzschloss Oettingen und in der Stadthalle Heidelberg. Die Aufführungen wurden in der Presse einmütig gefeiert und als "Abend der Hörgenüsse" bezeichnet, bei dem "Stadtfeld, das Orchester und der Dirigent [...] eine hochsensible, interpretatorische Einheit" bildeten (Dresdner Neueste Nachrichten vom 24.04.2017). Als "Höhepunkt der Orchesterkür" des Programmes wurde die Interpretation von C. Ph. E. Bachs B-Dur-Sinfonia bezeichnet: "schlank, und nobel, mit silbrigem Schillern [...]." (Sächsische Zeitung, 24.04.2017). Das Ensemble habe "die Mittel barocker Klangrede besonders ausdrucksstark und kreativ" benutzt (Augsburger Allgemeine vom 13.05.2017). "Virtuos, mit ausdrucksvoller Klangrede und äußerst dynamisch überzeugte das Orchester [...] Wunderbare, stilsichere Darstellungen waren das [...]." (Donaukurier vom 13.05.2017) "Unter der Leitung von Timo Jouko Herrmann [...] präsentierte sich das Ensemble [...] als gewohnt präziser Klangkörper. [...] die in Richtung Frühklassik tendierenden Werke boten die Musiker herrlich transparent und mit stets ausbalanciertem Klang dar." (Rhein-Neckar-Zeitung vom 06.10.2017)

 


Geometrie der Gefühle - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/dkonline_PMG-0815-Geometrie-der-Gefuehle;art598,3377962#plx2056251736



Gerade ist die neue CD "Strahlen. Licht." des Gitarristen Maximilian Mangold erschienen. Zu hören ist darauf neben anderen zeitgenössischen Kompositionen auch die Elegie "La lira d'Orfeo" von Timo Jouko Herrmann.




Die Wiederentdeckung des von Salieri, Mozart und Cornetti komponierten Freudenliedes "Per la ricuperata salute di Ofelia" durch Timo Jouko Herrmann findet ein großes Presseecho, hier eine kleine Auswahl:

Schwäbische Zeitung (10.01.2016)
Frankfurter Allgemeine Zeitung (18.01.2016)
SRF2Kultur (18.01.2016)
Rhein-Neckar-Zeitung (19.01.2016)
Rheinische Post (19.01.2016)
Süddeutsche Zeitung (20.01.2016)
El País (22.01.2016)
SWR2 Cluster (22.01.2016)
La Nación (23.01.2016)
La Repubblica (23.01.2016)
El mundo (26.01.2016)
El Periódico de Castilla y León (02.02.2016)
Spiegel Online (16.02.2016)
Internationale Stiftung Mozarteum (16.02.2016)
Deutschlandfunk/Musikjournal (01.03.2016)
österreich heute/ORF2 (03.03.2016)
Drehpunkt Kultur (03.03.2016)
Mangialibri (08.03.2016)
suedost-news (10.03.2016)
WDR3 Tonart (22.03.2016)
El Norte de Castilla (01.09.2016)

Die Erstausgabe des Werkes ist beim Friedrich-Hofmeister-Musikverlag Leipzig erhältlich. Mittlerweile gab es Aufführungen in Prag, Salzburg, Wien, Valladolid, Turin, Jesi, Verona und Florenz. Die deutsche Erstaufführung fand am 22. Oktober 2017 in Schwetzingen statt.



Info & Bestellung


 

Nächste Aufführungen 2019:

siehe Termine.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.